taren(n)t – 9. Berliner Firmenlauf

von: Torsten Kaden | am: 17.09.2010 | Kommentare: 0

tarent rennt. Na ja, nicht alle, aber immerhin 5 Berliner Mitarbeiter. Frank, Florian, Friedemar,  Thomas, Torsten + Sohn machten sich auf den Weg, um gemeinsam die unvorstellbaren 6 km zu bewältigen.
Damit wir uns nicht verlaufen, waren einige von uns mit GPS ausgestattet. Oder war es doch eher der Ehrgeiz, in einer bestimmten Durchschnittszeit ins Ziel zu laufen?
In Berlins City an einem Laufevent teilzunehmen, heißt auch immer ein Stück Sightseeing zu erleben.

Wir trafen uns nach der Arbeit im Einheits-Dress mit tarent-Logo und dann wurden wir auf der Straße des 17. Juni losgelassen, um den halben Tiergarten herum, vorbei an der Siegessäule am Potsdamer Platz, Brandenburger Tor und diversen Regierungsinstitutionen.

Als gut hat sich erwiesen, dass der Lauf vom Juni wegen der Fußball-WM (Stichwort: Public Viewing) verlegt wurde. Die für Läufer so wichtige Lufttemperatur lies schnelle Zeiten erwarten. Aber darum ging es natürlich überhaupt nicht. Im Ziel, bei schon erheblich kühleren Temperaturen, waren wir wieder alle vereint und ließen uns das alkoholfreie Bier schmecken.

Ob wir wollten oder nicht, wurden wir in der Ergebnisliste als tarent 1 und tarent 2 gelistet. Gar nicht mal schlecht, wie ich fand. Neugierige schauen bitte unter www.berliner-firmenlauf.de
Sogar mit Ziel-Videos.
Nächstes Jahr wieder? Na klar, vielleicht dann mit der Mannschaft tarent 3 und 4.

Solothurn stoppt Linux-Migration – Hinweis auf Hintergrundinfos

von: Ludger Schmitz (freier Journalist) | am: | Kommentare: 0

Nach neun Jahren heftiger Auseinandersetzungen hat der Schweizer Kanton Solothrun ein Projekt zur Migration von Desktops seiner Verwaltung auf Open Source gestoppt. Stattdessen wird nun Windows 7 eingeführt und Outlook statt Scalix zum Goupware- und Mail-Client. Bei OpenOffice soll es bleiben. Der Vorgang hat in Internetforen heftige Diskussionen und allerhand Polemiken ausgelöst. Manche Autoren versteigen sich gar zur These, das Projektende belege die Untauglichkeit von Open Source.

Der Diskussion täte etwas mehr Wissen ganz gut. Sehr zu empfehlen ist ein informativer Artikel über die Hintergründe des Projekts, den Andrea Müller für HeiseOpen geschrieben hat. Lesenswert sind ferner ein Leserkommentar zu diesem Beitrag sowie ein weiterer Kommentar zur ursprünglichen Nachricht.

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