Neues Werkzeug für die Berichtspflichten der Versicherungswirtschaft

von: Rebecca Weinz | am: 08.07.2014 | Kommentare: 0

tarent hat die Solvency-II-Extension seines Datenmanagement-Tools für das Asset Management, asset.dmc, freigegeben. Das Solvency-II-Modul ermöglicht die automatisierte Erstellung der Asset-Reports aus dem Solvency-II-Regelwerk der EIOPA, der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung. Die Asset-Reports sind ein Subset der sogenannten Quantitative Reporting Templates (QRT) der Säule III, die die Berichts- und Meldepflichten im Rahmen von Solvency II definiert. Die Asset-Reports enthalten detaillierte Informationen über die Kapitalanlagen der Versicherungsunternehmen.

In den asset.dmc-Datenstrukturen werden nun sämtliche von der EIOPA geforderten Informationen über die Kapitalanlagen integriert. Zur Überführung in das Format der vorgeschriebenen Reporting-Templates stehen die erforderlichen Transformations- und Datenexport-Programme bereit.

Die Lösung unterstützt interne oder ausgegliederte Assetmanagement-Einheiten der Versicherungsunternehmen. Dabei wird der gesamte Workflow der Sammlung, Validierung und Aufbereitung der Kapitalanlagedaten für das Reporting an die nationale Aufsichtsbehörde abgedeckt. Zusätzlich richtet die Solvency-II-Extension sich auch an Kapitalanlagegesellschaften: Sie können ihren Mandanten aus der Versicherungswirtschaft ein vollumfängliches, EIOPA-konformes Reporting über die Assets under Management liefern. Alle Reports können sowohl für einzelne Versicherungsunternehmen als auch für Versicherungsgruppen produziert werden. Eine parametrierbare Export-Schnittstelle ermöglicht die Lieferung der Reportdaten an Solvency-II-Komplettlösungen, an individuelle Tools und Datenpools für Solvency-II-Daten, oder direkt an die Aufsichtsbehörde.

asset.dmc bildet Direktanlagen und Fonds ab. Bestand, Kennzahlen und Transaktionen stehen integriert in einem relationalen Datenmodell zur Verfügung. asset.dmc ist seit vielen Jahren erfolgreich bei führenden Assetmanagement-Gesellschaften im Einsatz: Als Datenbasis für Analyse und Reporting sowie als Drehscheibe zur Datenversorgung. asset.dmc ist speziell auf das Datenmanagement in heterogenen Systemlandschaften im Mid- und Backoffice ausgerichtet. Als Branchenlösung für das Asset Management profitiert das Produkt von der engen Zusammenarbeit mit den Anwendern. Die Solvency-II-Extension demonstriert die Fähigkeit von asset.dmc, Daten aus unterschiedlichen Quellen zu integrieren und in beliebige Zielformate zu transformieren.

tarent entwickelt seit 1996 richtungsweisende Software-Produkte und Lösungen.

Als zuverlässiger Partner arbeiten wir seit vielen Jahren mit großen Versicherern und Asset Managern zusammen und stellen dort unsere Expertise unter Beweis. Gerne erläutern wir Ihnen auch in einem Gespräch alle Vorzüge und Möglichkeiten, die asset.dmc und das Solvency-II-Modul bieten.

Ihr Ansprechpartner:

Cem Dikmen

Mail: asset.dmc@tarent.de
Tel.: + 49 228 54 881 204

49 228 54 881 204

Vortrag @ Bonn Agile Meetup “Crowdgovernance, agile teams im driver seat”

von: Nina Haering | am: 24.03.2014 | Kommentare: 0

Sebastian Mancke, head of technology in der tarent, wird beim nächsten Bonn Agile Meetup einen Vortrag zum Thema “Crowdgovernance, agile teams im driver seat” halten.
Das Meetup findet am 01.04.2014, 19 Uhr in Bonn statt, teilnehmen kann jeder, der Lust hat.
Hier der Link zur Veranstaltung.

Das Bonn Agile Meetup findet immer am ersten Mittwoch eines jeden Monats in Raum Bonn statt. Organisiert wird die Veranstaltung eigenverantwortlich und unabhängig von Firmen von Freiwilligen. Dabei dreht es sich immer um Themen rund um die Agile Softwareentwicklung, beispielsweise XP, Scrum, Kanban, Katas, Dojos und viele mehr.
Hier finden Sie mehr Informationen zum Bonn Agile Meetup.

Interaktiver Funkstreifenwagen in Polizei Online Magazin

von: Nina Haering | am: 12.06.2013 | Kommentare: 0

Das Online Magazin der Polizei hat einen Artikel zum Interaktiven Funkstreifenwagen veröffentlicht. Der Interaktive Funktstreifenwagen wurde von der T-Systems und der tarent in Kooperartion mit weiteren Partnern realisiert. Auftraggeber war der Zentraldienst der Polizei Brandenburg (ZDPol).
Um zu erfahren, was der interaktive Funkstreifenwagen für innovative Möglichkeiten bietet, lesen Sie hier den kompletten Artikel.

Interaktiver Funkstreifenwagen

Platz 73 von Europas 500 Top Growth Companies

von: Nina Haering | am: 28.05.2013 | Kommentare: 0

Die tarent solutions GmbH wurde dieses Jahr im Rahmen des European Growth Summit im Europäischen Parlament in Brüssel unter die 500 Top-wachsenden Unternehmen Europas gewählt und erreichte einen bemerkenswerten Platz 73.

Durchgeführt wurde die Studie von der IESE Business School, welche die Kandidaten aus einer Datenbasis von mehr als 20 Millionen Unternehmen selektiert.  Dabei wurden folgende Kriterien berücksichtigt: unternehmerisches Engagement, Unabhängigkeit, Umsatz, Arbeitsplätze, organisches Wachstum, Unternehmensgröße und Alter des Unternehmen.
Die IESE Business School vergibt die Auszeichnungen jährlich. Untersucht werden dabei die letzten 3 Jahre des Unternehmens.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sind stolz, dass wir das geschafft haben.
Hier finden Sie die komplette Auflistung der Unternnehmen. Weitere Informationen zum Award und Summit finden Sie hier.

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tarent – Member of Europe’s 500 Top Growth Companies

von: Nina Haering | am: 13.05.2013 | Kommentare: 0

Die tarent solutions GmbH, Tochterunternehmen der tarent AG wurde im Mai 2013 von der IESE Business School ausgezeichnet.
Die tarent ist Mitglied der 500 wachstumsstärksten Unternehmen in Europa.
Wir freuen uns über diese Auszeichnung und bedanken uns bei der IESE für das Zertifikat.

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Der neue Vorstand der tarent AG stellt sich vor

von: Nina Haering | am: 03.04.2013 | Kommentare: 0

Die tarent AG läutet das Jahr 2013 mit einer neuen Besetzung des Vorstands ein.

Seit dem 01.01.2013 wird das Unternehmen zusätzlich zu den bisherigen Vorständen Boris Esser und Alexander Steeg, auch von Dr. Stefan Barth und Kai Ebenrett geleitet.
Alle Vier sind erfahrene Experten der IT-Branche und werden ihre Stärken nun gemeinsam in die Unternehmensführung einbringen.
Während Boris Esser als CMO weiterhin verantwortlich für die Bereiche Vertrieb und Marketing ist und Alexander Steeg, wie bisher, als CFO den Bereich Finanzen und Controlling leiten wird, wird Dr. Stefan Barth als COO den Bereich Entwicklung & Produktion führen. Kai Ebenrett wird als CBDO den Bereich Business Development leiten, sowie die Beteiligungen der tarent AG betreuen.

Mit diesem Schritt stellt die tarent AG die Weichen für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung in 2013, die neben der bekannten Expertise bei der Entwicklung anspruchsvoller IT-Projekte zukünftig um ein Open-Source Produktportfolio erweitert wird.

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Stadt Bonn als IT-Standort – Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zu Gast in der tarent AG

von: Nina Haering | am: 12.12.2012 | Kommentare: 0

Jürgen Nimptsch, Oberbürgermeister der Stadt Bonn, besuchte in der vergangen Woche die tarent AG in Bonn. Unter dem Fokus Bonn als IT-Standort diskutierte Herr Nimptsch gemeinsam mit dem Vorstand und dem Aufsichtsrat der tarent. Dabei ging es in erster Linie um die Weiterentwicklung der IT-Branche in Bonn und um Konzepte zur Unterstützung der Innovationsentwicklung.

Auch die Start-up und Gründerszene Bonns war Thema in dem Gespräch mit dem Oberbürgermeister. Viel mehr müsse in die Jungunternehmer investiert werden, so Herr Nimptsch. Auch der Vorstand, sowie der Vorsitzende des Aufsichtsrats der tarent AG schlossen sich Herrn Nimptsch an; Start-ups und Jungunternehmer, die frisch von der Universität kommen sollten von erfahrenen Wirtschaftsunternehmen begleitet und unterstützt werden.
Die tarent AG bedankt sich für die Zeit von Herrn Nimptsch und freut sich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit.

tarent AG bei NTV

von: Nina Haering | am: 14.11.2012 | Kommentare: 1

Heute Abend um 19.40 Uhr stellt NTV in einem Überblick über regionale Unternehmen des Rhein-Sieg Kreises die tarent AG vor. Wir würden uns freuen, wenn Sie einschalten.
Den Spot, sowie unseren neuen Imagefilm werden wir Ihnen außerdem in der kommenden Woche auf unserer Website vorstellen, seien Sie gespannt!

MySQL: Klingt eine Erfolgsgeschichte aus?

von: Ludger Schmitz (freier Journalist) | am: 08.08.2012 | Kommentare: 0

Oracle hat einfach kein „glückliches Händchen“ mit Open Source. Im Gegensatz zur Entwicklung bei IBM scheint diese Art Softwareentwicklung einfach nicht zu einem Datenbankriesen zu passen, der noch sehr tief in seinen proprietären Ursprüngen verwurzelt ist. Der vergebliche Versuch, Red Hat zu übernehmen und durch eine Kopie das Wasser abzugraben ist unvergessen. Java hat den Mobile-Zug verpasst. OpenOffice erlebte erst die Abspaltung LibreOffice und wurde dann an die Apache Software Foundation entsorgt. Über MySQL war, seit es Oracle im Januar 2010 mit Sun in seinen Besitz gebracht hat, auch mehr Schlechtes als Gutes zu hören.

Gleichwohl ist MySQL eins der erfolgreichsten Open-Source-Produkte. In einer Anwenderbefragung der Abteilung Commercial Adoption of Open Source (CAOS) beim Marktforschungsunternehmen The 451 Group aus dem Frühling dieses Jahres erklärten 80 Prozent, MySQL einzusetzen. Der Open-Source-freundliche CAOS-Analyst Matthew Aslett meint: „Das MySQL-Ökosystem ist jetzt wohl gesünder und lebendiger als jemals zuvor.“ Das Business rund um diese quelloffene Datenbank werde bis 2015 sogar noch durchschnittlich 40 Prozent pro Jahr zulegen.

Jedoch prognostizierte Aslett auch weniger positive Zahlen. Denn befragt nach ihren Zukunftsplänen in Sachen Datenbanken hatten nur 62 Prozent der Anwender erklärt, auch 2014 noch MySQL verwenden zu wollen. Für 2017 waren es sogar nur noch 54 Prozent. Diese Differenz zum zunehmenden Geschäft erklärt sich wohl aus dem unverändert bommenden Datenbank-Business infolge des Internets. Größter Gewinner, so Aslett, seien NoSQL-Datenbanken, die besser als die zweidimensionalen SQL-Tabellen mit den in Internetzeiten wichtigeren 3D-, Audio- und Video-Dateien umgehen können. Weiteren Zulauf erhielten für klassische Datensätze die relationalen Alternativen PostgreSQL und MariaDB.

Eigentlich verwundert das angesichts der jüngeren Geschichte von MySQL nicht. Gleich nach der Übernahme durch Oracle ging fast das gesamte MySQL-Team von der Fahne. Sie gründeten zwei Firmen: Monty Program um den MySQL-Mitbegründer Michael „Monty“ Widenius schuf den Fork MariaDB. SkySQL bietet Support für MySQL und MariaDB. Kurz darauf führte Oracle für den Support neue Lizenzpreise ein. Anwender müssen zum Teil mehr als das Dreifache im Vergleich zur Sun-Preisliste zahlen.

Allerdings hat Oracle MySQL nicht glatt vergessen. Immerhin erschienen unter neuer Ägide die Versionen 5.5. und 5.6 mit wichtigen technischen Verbesserungen. Die blieben aber hinter den Hoffnungen des alten MySQL-Teams – und einiger Anwender – zurück. Diese hatten seit Version 4.0 erkennen lassen, dass sie die Open-Source-Datenbank in die Leistungsklasse einer proprietären Oracle-Datenbank oder IBM DB2 heben wollten.

Daraus kann unter Oracle-Herrschaft nichts werden. Denn dann würde MySQL zunehmend an Oracles Kerngeschäft mit der proprietären Datenbank nagen. Oracle wird den Ast nicht absägen, auf dem die Firma sitzt. Das Kernprodukt muss deshalb deutlich überlegen bleiben. Sonst schwinden die Einnahmen, und die Aktienkurse sinken. Das zu verhindern ist wichtiger, als die Hoffnungen der Anwender zu erfüllen.

Als Oracle OpenOffice an die Apache Software Foundation (ASF) weiterreichte, haben nicht wenige gehofft, der Datenbankriese möge ein Einsehen in seine Unfähigkeit haben, mit Open Source umzugehen, und auch MySQL an die Apache-Stiftung übereignen. Oracle hat ein gutes Beispiel vor Augen, das auf keinen Fall zu machen. Denn die Open-Source-Bürosuite lebt jetzt als Apache OpenOffice wieder auf. Das wäre auch mit MySQL unter ASF-Kontrolle zu erwarten. Es könnte durchaus eine ernste Konkurrenz für Oracles Hauptdatenbank entstehen.

Also wird MySQL weiterhin ein eher kümmerliches Dasein fristen – und die Konkurrenz beflügeln. Das kann Oracle egal sein. Denn es gibt genug Anwender, die sich unter den Fittichen eines großen Herstellers sicherer fühlen als bei kleinen Open-Source-Anbietern. Ergo wird auch MySQL weiterhin eine wichtige, wenn auch schwächere Rolle spielen.

Open-Source-Firmen wecken Kapitalinteresse

von: Ludger Schmitz (freier Journalist) | am: 04.05.2012 | Kommentare: 0

Fast zum gleichen Zeitpunkt haben sich kürzlich Risikokapitalanleger bei zwei Open-Source-Unternehmen eingekauft. Vier Millionen Dollar bekam SkySQL in einer ersten Investitionsrunde, 30 Millionen sammelte Eucalyptus ein. Beide Fälle sind recht aufschlussreich. Denn nachdem es in den letzten Jahren einen ständigen Rückgang der Investitionen in Open-Source-Unternehmen gegeben hatte, zeigen sich in diesen Fällen durchaus Muster, die dafür sprechen, dass Investoren Open Source wieder als vorteilhaftes Geschäftsmodell ansehen.

SkySQL gibt es erst seit eineinhalb Jahren, und es ist kein Unternehmen, das Open-Source-Software herstellt. Im wesentlichen macht die Firma ihr Geschäft mit Support und Beratung für die Open-Source-Datenbank MySQL. Die gehört Oracle, und der Datenbankriese hat durch rabiate Preiserhöhungen für Support viele Anwender gegen sich aufgebracht. Die suchen nun nach Alternativen, aber eigentlich gibt es da nur eine, nämlich SkySQL. Nach einer alten Weisheit der Volkswirtschaftslehre ist neben einem Monopolisten am Markt (Oracle) immer Platz für mindestens einen zweiten Anbieter, eben SkySQL.

Deren Investoren setzen anscheinend nicht nur auf die millionenfache Verbreitung von MySQL, was allein schon eine „Business Opportunity“ ist. Risikokapital setzt auf die Zukunft. Das heißt in diesem Fall, dass Kapitalgeber meinen, Oracle werde wie auch schon im Fall OpenOffice und Java nicht den angemessenen Umgang mit Open-Source-Software lernen. Hier sagen die Geldgeber also: Erstens können proprietär aufgestellte Unternehmen nicht Open Source. Zweitens ist das ein Markt mit riesigen Perspektiven.

Parallelen dazu weist das Beispiel Eucalyptus auf. Dieser Anbieter bildet die Programmierschnittstellen des weltweit größten Cloud-Angebots Amazon Web Services (AWS) als Open Source nach. Diese lassen sich dann in der klassischen lokal vorhandenen IT-Infrastruktur (on premise) ebenso nutzen wie für Private Clouds oder eben den Zugang zur Public Cloud AWS. Das ist erstens ein durchgängiges Konzept und birgt zweitens eine Perspektive, Cloud Computing offen zu halten, nicht im Anbieter-Lock-in gefangen zu werden. Nach einigen Irrwegen in den letzten Jahren ist das Unternehmen jetzt wieder auf einen konsequenteren Open-Source-Kurs zurückgekehrt. Die Belohnung war die dritte Investitionsrunde mit 30 Millionen Dollar Einnahmen.

Es scheint also, das lehren die Beispiele Eucalyptus und SkySQL, durchaus institutionelle Investoren zu geben, denen das Vorzeichen „Open“ perspektivisch besser Marktchancen signalisiert. Hier geschieht etwas völlig anderes als in den späten 90er Jahren des letzten Jahrhundert. Jetzt wird nicht mehr jeder halbwegs plausibel klingenden, Internet-basierenden Idee hinterher gerannt.

Vielmehr haben einige Investoren wohl erkannt, dass ganz viel von dem, worauf die Anwender heutzutage setzen, sich unter dem Begriff Offenheit zusammenfassen lässt. Open Standards, Open Source, Open Cloud, Open Data, Open Innovation… Die Zukunft liegt auf der Hand. Ob allerdings die Ziele entsprechend aufgestellter Unternehmen so „open“ bleiben, ist nicht unbedingt gesagt. Die Kapitalgeber wollen nur eins: „Return on Investment“. Deren Maxime Kapitalvermehrung steht über dem der Offenheit als Business-Orientierung. Deswegen werden sehr viele Open-Source-Unternehmen vor Risikokapital zurückschrecken und – trotz der Meldungen von SkySQL und Eucalyptus – an diesem Markt weiterhin eine marginale Rolle spielen.

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