tarent – Member of Europe’s 500 Top Growth Companies

von: Nina Haering | am: 13.05.2013 | Kommentare: 0

Die tarent solutions GmbH, Tochterunternehmen der tarent AG wurde im Mai 2013 von der IESE Business School ausgezeichnet.
Die tarent ist Mitglied der 500 wachstumsstärksten Unternehmen in Europa.
Wir freuen uns über diese Auszeichnung und bedanken uns bei der IESE für das Zertifikat.

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tarent sponsert DevOps Days in Berlin

von: Nina Haering | am: 24.04.2013 | Kommentare: 0

Am 27. und 28. Mai 2013 finden in Berlin erneut die DevOps Days statt. Die tarent unterstützt die Veranstaltung, die sich zum Ziel gemacht hat, eine bessere Zusammenarbeit zwischen IT Operations/ Betrieb und Softwareentwicklungs-Teams zu schaffen in diesem Jahr als Sponsor.
Als Zielgruppe sind insbesondere System Administratoren, System Engineers, System Entwickler, Software Entwickler und Test Engineers angesprochen.

Das Programm und mehr Infos über die Devops Days 2013 in Berlin finden Sie hier.

 

Wir sind umgezogen – Standort Einweihung der tarent in Berlin

von: Nina Haering | am: 22.04.2013 | Kommentare: 0

“Und Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,’ schreibt Hermann Hesse in seinem Gedicht ‘Stufen’.

In diesem Sinne haben wir am Mittwoch dieser Woche in Berlin den neuen Standort im Technologie- und Innovationspark Wedding eingeweiht.
Ein großes Highlight war sicherlich der Besuch unseres Kunden ZDPol, dessen Projektleiter mit einem ‘interaktiven Funkstreifenwagen’ auf den Hof fuhr.

 
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Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren gut gelaunten Geschäftspartnern für Ihren Besuch und natürlich bei allen Mitarbeitern der tarent für die Vorbereitung einer sehr gelungenden Einweihungsfeier.

Thomas Haase (Standortleitung Berlin)

Unsere neue Anschrift in Berlin:
tarent AG
Voltastraße 5
13355 Berlin

Ausbau Produktportfolio: tarent AG übernimmt sämtliche Anteile der OSIAM GmbH

von: Nina Haering | am: 04.03.2013 | Kommentare: 0

Im Zuge des Ausbaus ihres Produktportfolios übernimmt die tarent AG sämtliche Anteile der OSIAM GmbH.

“Die sichere Verwaltung und Verwendung von Systemzugängen und identitätsbezogenen Stammdaten ist eines der Kernelemente vertraunenswürdiger Anwendungen. Mit OSIAM erhält nicht nur unser eigenes Produktportfolio ein zuverlässiges Fundament, sondern wir ermöglichen auch unseren Kunden die Entwicklung eigener Anwendungen auf dieser Basis. Das erlaubt uns, wie auch unseren Kunden, die Konzentration auf die Fachlichkeit und damit den eigentlichen geschäftlichen Nutzen der Anwendungen.” sagt Kai Ebenrett, Chief Business Development Officer der tarent AG.

Als Open Source Lösung spielt OSIAM zukünftig eine zentrale Rolle im Angebot der tarent AG und soll darüber hinaus auch der Open Source Community zur Verfügung stehen um personenbezogene Daten in Anwendungen auf breiter Front abzusichern. Ebenso freut sich die tarent AG über Unterstützung aus der Community zur Weiterentwicklung von OSIAM.

Die Integration der OSIAM GmbH wird innerhalb der ersten Jahreshälfte 2013 umgesetzt, während sich die OSIAM Produktentwicklung bereits jetzt mit den Anforderungen aus dem tarent Produktportfolio auseinandersetzt.
Dank eines agilen Entwicklungsvorgehens werden nutzbare Ergebnisse daraus in den nächsten Wochen für die Community zur Verfügung stehen.

Über die tarent AG:
Die tarent AG, mit Sitz in Bonn und Berlin, entwickelt seit 1996 projektbasiert Lösungen für Kunden aus Privatwirtschaft und dem öffentlichen Bereich. Insgesamt erwirtschafteten die aktuell 150 Mitarbeiter im Jahr 2012 15,9 Mio. Umsatz.
Aus dem Projektgeschäft kommend setzt die tarent AG zunehmend auch auf die Entwicklung und den Vertrieb eigener Produkte, die unter Open Source Lizenz den Anwendern in aller Welt zur Verfügung stehen.

Über die OSIAM GmbH:
Die OSIAM GmbH wurde 2011 gegründet und entwickelt die Identity & Access Management Lösung “OSIAM”.
Einer klaren Open Source Strategie folgend wurde im Dezember 2012 unter www.osiam.org das zweite Release veröffentlicht das neben einer mandantenfähigen Identitätsverwaltung mit flexiblem Datenschema auf Portaltechnologie, Komponenten zum flexiblen Einsatz von Autorisierung und Authentifizierung enthält. Dazu unterstützt OSIAM Standards wie SAMLv2, OAuth2, HOTP, OpenID und XACML.

Der interaktive Funkstreifenwagen im Behördenmagazin

von: Ina Langenhorst | am: 04.01.2013 | Kommentare: 0

Im Auftrag des  Zentraldienstes  der Polizei Brandenburg (ZDPol) hat die tarent AG mit PolarIS die zentrale Komponente eines „interaktiven Funkstreifenwagens“ entwickelt, der seit über 2 Jahren auf Brandenburgs Strassen unterwegs ist. Der Multi PC begleitet die Beamten nach erfolgreicher Testphase nun bald in weiteren 30  Streifenwagen im Land Brandenburg und erleichtert die Arbeit der Beamten mit den immer zahlreicheren elektronischen Komponenten im Polizeiwagen. Die Polizeibeamten werden durch die Open-Source-basierten Lösungen entlastet und die Sicherheit während des Einsatzes wird maßgeblich erhöht.

Was genau sich hinter dem  interaktiven Streifenwagen verbirgt und wie dieser zum Einsatz kommt, finden Sie hier in der Dezember-Ausgabe des Behördenmagazins (ab Seite 5).

Vortrag zum Thema: Sichere mobile Anwendungen mit offenen Standards

von: Nina Haering | am: 21.08.2012 | Kommentare: 0

Im Rahmen des nächsten meet&greet mit dem Netzwerk open source berlin am 03.09.2012 zum Thema Mobile Lösungen lädt die tarent solutions GmbH, das Netzwerk open source berlin, das Handlungsfeld Open Source, die Landesinitiative Projekt Zukunft und der SIBB Sie herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein.

Neben Vorträgen verschiedener Software Unternehmen, wird die tarent solutions Mitarbeiterin Ursula Walenciak einen Vortrag halten. In der Präsentation geht es um die Frage nach der Sicherheit mobiler Lösungen.Was bedeutet Sicherheit im mobilen Kontext und was sind die speziellen Herausforderungen? Vorgestellt werden offene Protokolle und Standards aus dem Webumfeld und ihre Übertragung in die mobile Welt.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Interessierte aus Politik und öffentlicher Verwaltung sowie IT-Anwender und Entscheider aus Unternehmen.

Darüber hinaus bietet das meet & greet Gelegenheit zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit den Netzwerkpartnern des öffentlich geförderten Netzwerkes open source berlin, Vertretern des Verbandes der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg (SIBB), sowie Vertretern der Landesinitiative Projekt Zukunft und des Handlungsfeldes Open Source.

Anmeldung
Sie möchten teilnehmen? Melden Sie sich bitte über das Anmeldeformular des Netzwerkes open source berlin an.

Programm
15:00 Uhr – Einlass, Registrierung

15:15 Uhr – Begrüßung
Michael Arndt, Netzwerksprecher open source berlin, science + computing ag & Wendi Wüstemann, Netzwerkmanagerin open source berlin, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH

15:30 Uhr – Mobile User Experience – Besonderheiten mobiler Anwendungen
Philipp Kumar, Leiter Competence Center Mobile Lösungen, akquinet tech@spree GmbH, Netzwerkpartner open source berlin

16:00 Uhr – Kaffeepause

16:30 Uhr – Sichere mobile Anwendungen mit offenen Standards
Ursula Walenciak, Software Architektin Web & Mobile, tarent solutions GmbH, Netzwerkpartner open source berlin

17:00 Uhr – Networking bei kleinem Imbiss
Moderation: Michael Arndt, Netzwerksprecher open source berlin, science + computing ag

Termin: Montag, 3. September 2012
Beginn: 15.00 Uhr
Ort: Ludwig Erhard Haus, Fasanenstr. 85, 10623 Berlin, 5. Etage
Den Einladungsflyer als PDF-Dokument finden Sie hier

Open Source Identity- & Accessmanagement Release

von: Nina Haering | am: 17.08.2012 | Kommentare: 0

Heutzutage wichtiger denn je: eine sichere, stabile und zukunftssichere Lösung zur Verwaltung von Identitäten. Als Open Source Identity- & Accessmanagement-Lösung verwaltet und kontrolliert OSIAM den Zugriff auf alle relevanten Unternehmensressourcen.

OSIAM ist frei von Lizenzkosten und bildet das Fundament für Ihre unternehmensweite IAM Strategie.
Ab sofort steht das Release für Quartal 3/2012 zum Download zur Verfügung. Details zum aktuellen Release können Sie dem Data Sheet (englisch) entnehmen.
Das Release selber sowie das Installationshandbuch (englisch) finden sie auf www.osiam.org.

Weitere Informationen zu OSIAM selbst finden Sie auf der OSIAM Website.

Hilfe zur Auswahl von Open-Source-Produkten

von: Ludger Schmitz (freier Journalist) | am: 27.07.2012 | Kommentare: 0

Das Angebot an Open-Source-Software ist unüberschaubar groß geworden. Allerdings kann ein Interessent recht schnell über die Suche nach bestimmten Anwendungszielen bei Code-Repositories wie GitHub, SourceForge oder Google Code einen passablen Überblick finden. Der gerät aber bei diesen Quellen leider nicht vollständig. Denn viele Produkte finden sich ausschließlich in den Verzeichnissen von Stiftungen wie Apache, Eclipse, Linux oder Mozilla. Nicht gut damit, gibt es noch eine Menge weiterer Fundorte.

Das nächste Problem besteht darin, dass sich hier vor allem technische Informationen zu den Produkten finden lassen, also Features, Programmiersprachen, Betriebssystembasis etc. Wer ein Produkt vorzieht, das in erster Linie von einem Hersteller entwickelt wird, hat es relativ leicht, bei ihm an sehr ausführliche Informationen zu kommen. Ein Interessent kann ziemlich verlässlich in Erfahrung bringen, ob dieser Hersteller – jedenfalls solange es ihn gibt – das Produkt weiterpflegen und supporten wird.

Diese Beurteilung fällt bei echten Community-Entwicklungen viel schwerer. Schließlich interessieren einen Anwender nicht nur technische Details, sondern auch Informationen über die Entwicklungsbedingungen eines Produkts, die Aktivität der Community und so weiter. Wie viele Entwickler insgesamt und in letzter Zeit an dem Produkt gearbeitet haben, bringt zum Beispiel Hinweise auf die Vitalität des Produkts und den erwartbaren Support im Falle von Problemen. Wenn ein Open-Source-Projekt nur ein, zwei, drei aktive Kontributoren hat, ist nicht viel zu erwarten. Mehr zu wichtigen Informationen hier.

Solche Angaben zu aggregieren ist einigermaßen mühsam. Aber das könnte sich jetzt verbessern. Denn der Open-Source-Anbieter Black Duck Software aus Boston hat zum großen „Rundumschlag“ ausgeholt. Er bot bisher schon eine Code-Suchmaschine (Koders.com) an, die nun mächtig erweitert wurde und einen neuen Namen bekam: Ohloh.net, Pressemitteilung hier). Dies ist ein Verzeichnis von mehr als 550.000 Open-Source-Projekten, die Ohloh aus über 5000 Code-Repositories sammelt. Zehn Milliarden Codezeilen lassen sich hier durchsuchen.

Die Informationen sind unter einer Creative-Commons-Lizenz verfügbar. Man muss sich lediglich registrieren, um über eine API Open-Source-Produkte zu selektieren und mehr über sie zu erfahren: „Anzahl der aktiven Contributors und Commits, Anzahl der Codezeilen, die hauptsächlich benutzte Programmiersprache, die Lizenz“, wie HeiseOpen aufzählt.

Ohloh ist eine Gemeinschaftsentwicklung von Black Duck und dem Marktforschungsunternehmen RedMonk. Dessen Analyst Stephen O’Grady, in der Community für tiefschürfende Open-Source-Untersuchungen bekannt, hat darauf hingewiesen, dass Ohloh auch noch etwas anderes möglich macht: Man kann nämlich nicht nur leicht besonders aktive Projekte erkennen, sondern auch Trends der Entwicklung von Open Source ausmachen.

Microsoft: Shit happens

von: Ludger Schmitz (freier Journalist) | am: 18.07.2012 | Kommentare: 0

Microsoft reagierte schnell und sprach von einem „technischen Fehler“, einem „Problem“ dem man „sofort begegnet“ sei, das „wir zutiefst bedauern“ und wofür „wir uns entschuldigen“. Die Erklärung klingt ganz zerknirscht und etwas achselzuckend: Shit happens. Was war passiert?

Das Microsoft-Betriebssystem Windows 7 enthielt im Service Pack 1 nicht mehr den „Browser Choice Screen“ (BCS). Die Anwender bekamen den Internet Explorer ungefragt installiert und die Alternativen Firefox, Google Chrome, Opera oder Apple Safari nicht mehr angeboten. Genau dazu hat sich Microsoft in einem Abkommen mit der EU aus dem Jahr 2009 verpflichtet. Prompt trat EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia auf den Plan und drohte dem Softwareriesen weitere Sanktionen an. Mehr Details hier.

Davon hat nun allerdings auch Microsoft genug. Zu insgesamt 1,6 Milliarden Euro Strafe ist Microsoft in EU-Kartellverfahren verdonnert worden. Zu mehr als der Hälfte, nämlich 860 Millionen Euro, erst vor wenigen Wochen. Bei solchen Summen reicht auch bei einem derartig großen und profitablen Unternehmen die Portokasse nicht mehr.

Jene, die den BCS vergessen haben, dürften vor dem Ende ihrer Karriere bei Microsoft stehen. Das vermag allerdings nicht zu verbergen, wie anscheinend viele Köpfe bei Microsoft ticken: Erst wir, und der Rest der Welt ist nicht so wichtig! Auf dem diesjährigen LinuxTag hat Microsofts oberster Open-Source-Stratege James Utzschneider in seiner Keynote-Rede erklärt: „We have changed as a company and have become more open.“ Er hätte besser eine weniger vollmundige Erklärung gewählt. Microsoft ist ein Dickschiff, das nicht so leicht auf einen neuen Kurs zu bringen ist, selbst wenn man das Ruder noch so hart umlegt. Bei IBM hat das in der zweiten Hälfte der 90er Jahre Louis Gerstner gebracht. Aber der war 1993 zu diesem Zweck ins Unternehmen geholt worden. Schon deswegen war er ein anderes Kaliber als Steve Ballmer.

ACTA steht als Zombie wieder auf

von: Ludger Schmitz (freier Journalist) | am: 16.07.2012 | Kommentare: 0

Die Euphorie nach der ACTA-Ablehnung im EU-Parlament war noch da, in etlichen „Piraten“-WGs dürften die Gläser von der Siegesfeier noch nicht gespült worden sein, da kam schon die große Ernüchterung: ACTA ist keineswegs ad acta. Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement lebt unter anderem Titel wieder auf und weiter. Ich hatte in diesem Blog erklärt, dass die Kräfte hinter ACTA genügend finanzielle Mittel und politische Macht haben, um ihre Intentionen weiter zu verfolgen. Deswegen sollten die Aktivisten für die Freiheit des Internets und für Bürgerrechte sehr aufmerksam sein und nicht nachlässig werden. Dass die nächste Attacke dermaßen schnell kommen würde, hatte ich nicht erwartet.

Nur eine Woche nach der ACTA-Ablehnung durch das EU-Parlament hat der kanadische Juraprofessor Michael Geist Teile eines weiteren geplanten Handelsabkommen, diesmal zwischen der EU und Kanada, veröffentlicht und analysiert. In diesem „Canada-EU Comprehensive Economic and Trade Agreement“ (CETA) finden sich ganze Abschnitte aus ACTA wieder. Darunter sind auch Klauseln, auf die sich der Widerstand konzentriert hat, und sogar Aspekte, die bei ACTA schon gestrichen waren. Ferner sind Passagen nicht als umstritten markiert, obwohl sie schon vor dem ACTA-Scheitern besonders viel Widerspruch seitens der EU-Parlamentarier erfahren hatten. Mehr dazu hier.

Man reibt sich die Augen, dass es Kräfte in der EU gibt, die CETA angesichts klarer Meinungsbildung im EU-Parlament nicht sofort eingestampft haben, sondern es weiter verfolgen. Daraus spricht eine Missachtung demokratischer Regeln im Allgemeinen und des Parlaments im besonderen. Dieser Vorgang wird die grassierende (und falsche) Ablehnung der EU in der Bevölkerung weiter verstärken; die ersten Reaktionen zeigen klar in diese Richtung.

Der Vorfall legt auch die Empfehlung nahe, Äußerungen aus der EU-Administration pro Open Source, Open Data, Open Access und Open Government mit Skepsis zu begegnen. Vor allem aber zeigt er, wie wichtig es ist, aufmerksam zu bleiben, im Engagement für die Freiheit des Internet nicht nachzulassen, sondern vielmehr IT-politisch den Druck auf Regierungen und die EU zu erhöhen.

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