iOS und Android App Entwicklung auf höchstem Niveau

von: Nina Keller | am: 07.12.2012 | Kommentare: 0

Unsere Experten unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Ideen.

Sie suchen ein fachkundiges Team aus erfahrenen Software-Ingenieuren, dass Sie bei der Umsetzung Ihres Projektes unterstützt?
Wir, die tarent AG, bieten Ihnen viele Möglichkeiten rund um die Entwicklung von mobilen Applikationen, back-end Services und Graphik-Design auf Basis von Android und iOS. Zu unserem umfangreichen Portfolio gehören nicht nur Business Applikationen sondern auch Spiele-Plattformen, die Integration von Social Media-Komponenten und vieles mehr. Unsere Experten an den Standorten Deutschland und Rumänien unterstützen Sie sowohl auf Tagesbasis wie auch in der Abwicklung von Projekten als Werke, von der ersten Idee bis zur vollständigen Umsetzung.
Gerne beraten wir Sie in einem ersten unverbindlichen Gespräch über die individuellen Möglichkeiten, die sich Ihnen mit unserer Hilfe bieten.

Unsere Ansprechpartnerin:
Christiane Kaschke
Sales Assistant
c.kaschke@tarent.de
+49 228 54 881 234

Android 360: Android – Nicht nur für Apps

von: Nina Keller | am: 10.08.2011 | Kommentare: 0

Androids Erfolg wird nicht ausschließlich von der Menge der Applikationen oder Entwickler bestimmt. Schlussendlich ist auch die schiere Anzahl verschiedenster Geräte, die mit Googles Mobilplattform betreibbar sind, ein Erfolgsfaktor. Doch was gibt Google uns Entwicklern an die Hand, um Android auf neue Geräte zu bringen oder es an unsere Wünsche anzupassen?

Genau darüber haben sich die tarent Mitarbeiter Robert Schuster und Christian Küster einige Gedanken gemacht. Den kompletten Artikel dazu gibt es in der aktuellen Ausgabe des Android 360 Magazins oder hier als PDF.

Google-Fehler bei Android

von: Ludger Schmitz (freier Journalist) | am: 14.07.2011 | Kommentare: 0

Apple bezieht ja nun reichlich Prügel wegen seiner strikten Kontrolle und Zensur der Apps in seinem Markt für iPhone-Anwendungen. Google hat davor wohl Angst gehabt und gemeint, das genaue Gegenteil entspräche dem Open Source-Ideal, mit dem die Firma sich gern darstellt. Doch genau für diese Koketterie – und vor allem deren Konsequenzen für die Anwender – verdient die Firma ein paar kritische Anmerkungen.

Ich würde mir ja niemals ein iPhone kaufen, einfach weil ich es hasse, vom Verkäufer bevormundet zu werden, vorgeschrieben zu kriegen, was ich mit meinem Gerät machen darf oder nicht. Wenn es um Smartphones ging, kamen daher nur Android-Geräte in Frage. Linux-basierend = offen = ich kann machen, was ich will. Die Formel ist etwas zu einfach, wie die Realität gezeigt hat. Heute gibt es für kein Smartphone mehr Malware, also Schadsoftware, als für Android-Smartphones.

Von meinen Desktops und Notebooks ist Windows verbannt; Linux ist einfach sicherer gegen Eindringlinge. Allgemeine Begründung: Linux ist halt weniger verbreitet, also weniger attraktiv für Angreifer. Android-Smartphones sind allerdings der Hit, eine riesiger Markterfolg. Prompt sind da auch die Angreifer. Steven J. Vaughan-Nichols, Journalist und ein alter Open Source-Apostel, zitiert in seinem ZDnet-Blog den Sicherheitsexperten Mickey Boodaei: „Im Vergleich zu Apple’s AppStore ist der Android-Market der Wilde Westen. Man kann Applikationen nicht immer trauen, die man von dort herunterzieht.“

Nun ist „SJVN“, der einmal als Unixer bei der NASA seine berufliche Karriere begann, unter Kollegen bekannt als jemand, der seine Tastatur wie eine MP gebraucht. Der kann schon mal richtig hinlangen; also ist etwas Abgeklärtheit geboten. Doch diesmal hat er recht mit seiner Beschwerde: „Google wird seinem Job nicht gerecht, im Android Market registrierte Programme nach feindlichen Inhalten und giftigen Loads zu untersuchen, bevor sie an die Öffentlichkeit gelangen.“

Jeder Hacker kann für die Anwender gefährliche Programme auf den Android Market stellen. Es gibt keine Prüfungen der Software, Zugangsbeschränkungen eh nicht. Schwups, sind gefährliche Programme auf den Smartphone von Anwendern, die sich – wie üblich – keine Sorgen um Sicherheit machen. Und mit den Geräten E-Mails austauschen, Banküberweisungen machen, also schon eine Menge vermeintlich vertraulicher Informationen übermitteln. Was sich meistens bald rächt, indem plötzlich unerklärliche, aber teure Kontobelastungen stattfinden.

Dafür kann Google nichts, oder doch? Der Vorwurf von SFVN: „Der einzige Grund, warum es so viel Malware für Android gibt, besteht darin, dass Google kein bisschen Sicherheits-Checks macht.“ Google müsse doch wenigstens die Applikationen auf einigen Testgeräten laufen lassen und dabei protokollieren, was die Software dann mache. Eine IT-Lappalie und keine empfindliche Kostenstelle für den eine Firma mit solchen Einnahmen. Erst danach dürfe eine App für das Publikum freigegeben werden.

Die jetzige Situation jedoch, dass nämlich erst die Anwender, welche von Malware auf ihren Geräten geschädigt werden, Google solche melden sollen, ist geradezu absurd. Welcher Anwender ist nur in der Lage, sich wirklich verlässliche Schutzsoftware für sein Smartphone aus dem Market auszuwählen? Wer kann erahnen, dass bestimmte Aktionen durch Abgriff von Informationen aus seinem Handy hervorgerufen werden.

In einer Welt, die „Otto Normalverbraucher“ abverlangt, alltäglich mit extrem komplexen Systemen umzugehen, wird dem „Durchschnittsidioten“ (ich zähle mich dazu) von den Herstellern in der Tat zu viel zugemutet. Sie können nicht die Systeme durchschauen, ihre Risiken einschätzen, gar selbst für die Sicherheit sorgen. Die Geschichte der zunehmenden PC-Verseuchungen hat ja wohl schon zur Genüge belegt, dass man IT-Sicherheit nicht den Privatpersonen übertragen darf – weil die vielleicht nicht mal Bock haben, den Update eines Schutzprogramms „gerade jetzt“ auf ihre Kiste zu laden.

Dadurch entsteht ein riesiges Problem für die gesamte IT: Das Internet wird zum größten Teil von Malware gebraucht. Es ist völlig unverständlich, warum sich diese Erfahrung der letzten zwei Jahrzehnte nicht niederschlägt in den Business-Strategien der Smartphone-Hersteller. Google schätzte ich einmal als Vordenker der Internet-PC-Generation. Das Image eines Vorbilds der nächsten Generation, der Mobile-Generation, könnte das Unternehmen schon verspielt haben.

Man darf die Anwender eben nicht im Regen stehen lassen, wie es einst Microsoft mit seiner ignoranten Haltung gegenüber Schlupflöchern in seinem Windows-System tat.Google muss reagieren. Die Firma muss ja nicht gleich die Daumenschrauben anlegen wie Apple. Irgendwo in der Mitte wird sich der Kompromiss finden. Die Frage ist bloß nicht: Wie und wann?

Dies ist übrigens auch eine Frage für das nächste Smartphone-Betriebssystem, das in den Startlöchern steht, nämlich MeeGo. Dessen Aufsichtsgremium, die Linux-Foundation, steht vor einigen strategischen Entscheidungen. Ausgerechnet ein erklärtermaßen auf Offenheit orientiertes Gremium wird sich damit beschäftigen müssen, welche Art Beschränkungen es seiner Software mitgeben muss.

Allen Ernstes: muss! Es ist ein schlichtweg moralisches Gebot, alle Grundlagen dafür zu schaffen, dass Anwender nicht einer Gefahr ausgesetzt werden.

Android 360: Die ersten Schritte als Plattformarchitekt

von: ckuest | am: 11.05.2011 | Kommentare: 0

Wer sich für Android interessiert und auch jenseits der Applikationsentwicklung mal in einen Erfahrungsbericht über die Portierung von Android auf ein neues Gerät schnuppern will, dem sei Roberts und mein Artikel im bald erscheinenden Android 360 Magazin Ausgabe 2.11 ans Herz gelegt.

Ein kleiner Ausblick in Form des Abstracts:

Androids Erfolg wird nicht ausschließlich von der Menge an Applikationen oder der Fülle von Entwicklern bestimmt. Schlussendlich ist auch die schiere Anzahl verschiedenster Geräte die mit Googles Mobilplattform betreibbar sind, ein Erfolgsfaktor. Doch was gibt Google uns Entwicklern an die Hand, Android auf neue Geräte zu bringen oder es an unsere Wünsche anzupassen?

Bildquelle (mit freundlicher Genehmigung): www.android360.de

Was alles mit einem Windows Phone 7 nicht geht

von: Elmar Geese | am: 16.02.2011 | Kommentare: 0

Das ist wirklich erstaunlich, was man im Discussion Board des Nokia Forum lesen kann, im Thread Symbian C++ to WP7 migration questions (Danke Jens). Dort stellt ein Entwickler fest, was mit dem neuen Windows Phone Betriebssystem alles nicht geht, und seine Annahmen überstehen ein ausführlichen Thread dazu. Auch wenn es teilweise absurd klingt, hier ein paar Auzüge:

* Users may not set custom ringtones (our app exports ringtones :( )
* No OpenGL-ES
* There is no support for third-party C/C++ on WP7 [...]
* WP7 does not support third-party multitasking or background tasks.
* Third-party apps can not open network socket connections
* No support in browser for any streaming – i.e. no HTML5, no Silverlight, no Flash.
* Publishers are limited to a maximum of 5 free apps …

Das sieht einfach nicht gut aus, und bedeutet:

  • Alles was für andere Plattformen gemacht wurde kann man wegwerfen, keine Chance für Wiederwertung. Bei Null anfangen
  • Geringe Attraktivität für App Entwicklung durch die offensichtlichen Restriktionen
  • Erwartungshaltung der Anwender werden nicht bedient, weil zeitgemäße Features fehlen

Wenn nicht so viele Arbeitsplätze dran hingen, wäre das ganz großes Kino. Jetzt will eine Gruppe mit dem Namen Nokia Plan B sich ins Board von Nokia wählen lassen. Dort soll Elop rausgeworfen, aber keine radikale Anti Microsoft Strategie gefahren werden. Auf dem US Markt könne man es ja mal versuchen, und wenn das Modell erfolgreich ist auch weiter ausdehnen. Aber bis dahin solle Nokia auf MeeGo und Qt setzen. Denn wie es den vormaligen strategischen Partnern ergangen ist, ist nur einen Link entfernt nachzulesen. Um es kurz zu machen: Natürlich schlecht.
Wird es diesmal anders sein? Wie lange wird es bei MS/Nokia dauern, bis Technik und Strategie so ausgerichtet sind, das konkurrenzfähige Geräte produziert werden können. Wie will man die Lücke zu den riesigen Android und iPhone Marktplätzen schliessen?
Das Plan B tatsächlich erfolgreich sein kann erscheint heute eher unwahrscheinlich, auch wenn zur Zeit der Nokia Kurs bis auf Übernahmeniveau abstürzt, obwohl sie immer noch Weltmarktführer sind. Es ist eine verrückte Welt, in der uns nichts mehr wundert. Auch nicht das Elop keine Lust auf Google als Partner hatte, ohne das irgendwie schlüssig begründen zu können. Nokia hätte von der Zusammenarbeit mit Google sicherlich profitiert, der Kurs stünde heute anders da. Jetzt warten wir zusammen auf das Ende von Nokia. Schade, ich habe die Geräte immer gemocht.

From Zero to Froyo

von: ckuest | am: 20.10.2010 | Kommentare: 0

The Bug Platform — an open source hardware project developed by the New York City based company buglabs — is working on the their next generation Bug 2.0 which includes bleeding edge hardware based on the TI OMAP3 platform.

If you follow the Embedded-Linux-Systems market in any way, you will know that there’s a special kind of Linux distribution out, which is especially developed for those tiny embedded systems: Android by Google. Since buglabs was very interested to see Android running on their Bug 2.0, guess which company popped into their minds when they thought about bleeding edge software running on bleeding edge hardware? … Yes, you are right!

We are very proud to announce that Android (Frozen Yoghurt) is now running on the Bug 2.0 hardware and it world premiered at the Verizon Developer Conference 2010! Expect some more information and porting documentation which will appear on the official buglabs community site.

So, thanks everyone involved! You know who you are!

Android bei App-Entwicklern immer beliebter

von: Ludger Schmitz (freier Journalist) | am: 30.09.2010 | Kommentare: 0

Das Google-Betriebssystem Android für mobile Geräte hat offenbar sehr gute Perspektiven, denn bei den Entwicklern von mobilen Applikationen hat es mit enormer Geschwindigkeit Sympathien gewonnen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die IDC und Appcelerator Mitte September durchgeführt haben. Appcelerator aus dem kalifornischen Mountain View ist Hersteller von „Titanium“, einer Entwicklungsumgebung für mobile Applikationen, die unter der Apache-Lizenz 2.0 steht.

Rund 2400 Appcelerator-Anwender haben sich an der Umfrage beteiligt. 72 Prozent stimmten zu, Android sei „am besten aufgestellt, um eine große Zahl von unterschiedlichen Devices in der Zukunft zu betreiben“. Apple’s iOS kam da nur auf 25 Prozent. Dieser technische Aspekt ist aber nicht der einzig wichtige Faktor für den Markterfolg. Entsprechend favorisieren 59 Prozent langfristig Android, während 35 Prozent für iOS votieren. Die Kluft zwischen beiden hat sich seit einer ähnlichen Umfrage im Juni dieses Jahres um zehn Prozent zum Vorteil von Android vergrößert.

Wenn es aber darum geht, mit Mobile-Apps Geld zu verdienen, hat Apple weiterhin die Nase vorn. Denn hier finden rund neun von zehn Entwicklern Apple interessant, bei Android sind es acht von zehn. Besonders großes Interesse bekunden 44 Prozent an Google TV, knapp vor 40 Prozent für Apple TV. Bei den Tablets interessieren sich 62 Prozent für Android-basierende Geräte; die iPads liegen mit 58 Prozent auf Augenhöhe. WebOS- und Blackberry-Tablets finden nur jeweils 16 Prozent interessant.

Die größten Bedenken gegenüber Android haben drei Viertel der Entwickler hinsichtlich einer Fragmentierung des Systems. Das Apple-iOS gilt durch die Bank als fragmentierungssicher. Das mögen im Falle Android nur elf Prozent behaupten.

Android, MeeGo, Symbian, iPhone6

von: Elmar Geese | am: 30.08.2010 | Kommentare: 0

Wenn man Business Software entwickelt, hat man einen anderen Blick auf die Landschaft mobiler Endgeräte. Die Plattformunabhängigkeit, die ein wesentlicher Innovationstreiber bei der klassischen Anwendungsentwicklung ist, ist im mobilen Bereich kein Thema. Denn dort tobt der Kampf der Plattformen unvermindert. Nach und nach kristallisiert sich sich jedoch ein Sieger heraus: Android wird das Rennen machen. Warum schafft es der Newcomer gegen die eingessenen Platzhirsche ?
1. iPhone ist als geschlossene Plattform businessuntauglich. Der App Markt ist gesättigt. Businessanwendungen gehen gar nicht. Die Zukunft der Geräteklasse iPhone ist ungewiss. Die 1rst Mover Vorteile von Apple sind aufgezehrt, und auch der Coolness Faktor sinkt. Es kann zwar noch eine ganze Weile erhebliche Zuwachsraten geben, aber das Rennen ist dennoch schon verloren.
2. MeeGo hätte technisch das Zeug zum Matchwinner, aber Nokia geht den Weg nicht konsequent. Daher: Nur ein einziger verfügbarer Gerätetyp, noch dazu ausschließlich im Luxussegment, das wird leider nichts. Ich mag mein N900 sehr, aber an Nokia glaube ich nicht. Die indifferente Strategie mit dem kaputten Symbian tut ein übriges. Das wird auch nichts.
3. Auch wenn es noch an vielen fehlt und die Gefahr durch Fragmentierung besteht: Android macht das Rennen, da bin ich mir 100% sicher. Viele verschiedene Geräte, gleichzeitig für den Massenkonsumenten wie für Spezialeinsätze geeignet, Open Source, das sollte genügen.

Vielleicht mag das bei den iPhone Fans wenig Begeisterung hervorrufen, und auch keine Zustimmung. Aber das das iPhone seinen Zenit überschritten hat kann man nicht ignorieren. Und Nokia kann sich langsam auf ein Leben ohne Marktführerschaft vorbereiten.

Android-Sicherheitsmodell

von: Ludger Schmitz (freier Journalist) | am: 17.09.2009 | Kommentare: 0

Im it-sa Security-Newsletter Nr. 8 vom 17.09.2009 wurde ein Artikel unseres Kollegen Christian Kuester zum Thema “Android Sicherheitsmodell” veröffentlicht. Er erläutert, inwiefern sich das Sicherheitskonzept der Android-Plattform von denen anderer Mobile-Hersteller unterscheidet und wie die technischen Grundlagen aussehen. Den ganzen Artikel finden Sie unter diesem Link www.it-sa.de.

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