Apple bezieht ja nun reichlich Prügel wegen seiner strikten Kontrolle und Zensur der Apps in seinem Markt für iPhone-Anwendungen. Google hat davor wohl Angst gehabt und gemeint, das genaue Gegenteil entspräche dem Open Source-Ideal, mit dem die Firma sich gern darstellt. Doch genau für diese Koketterie – und vor allem deren Konsequenzen für die Anwender – verdient die Firma ein paar kritische Anmerkungen.
Ich würde mir ja niemals ein iPhone kaufen, einfach weil ich es hasse, vom Verkäufer bevormundet zu werden, vorgeschrieben zu kriegen, was ich mit meinem Gerät machen darf oder nicht. Wenn es um Smartphones ging, kamen daher nur Android-Geräte in Frage. Linux-basierend = offen = ich kann machen, was ich will. Die Formel ist etwas zu einfach, wie die Realität gezeigt hat. Heute gibt es für kein Smartphone mehr Malware, also Schadsoftware, als für Android-Smartphones.
Von meinen Desktops und Notebooks ist Windows verbannt; Linux ist einfach sicherer gegen Eindringlinge. Allgemeine Begründung: Linux ist halt weniger verbreitet, also weniger attraktiv für Angreifer. Android-Smartphones sind allerdings der Hit, eine riesiger Markterfolg. Prompt sind da auch die Angreifer. Steven J. Vaughan-Nichols, Journalist und ein alter Open Source-Apostel, zitiert in seinem ZDnet-Blog den Sicherheitsexperten Mickey Boodaei: „Im Vergleich zu Apple’s AppStore ist der Android-Market der Wilde Westen. Man kann Applikationen nicht immer trauen, die man von dort herunterzieht.“
Nun ist „SJVN“, der einmal als Unixer bei der NASA seine berufliche Karriere begann, unter Kollegen bekannt als jemand, der seine Tastatur wie eine MP gebraucht. Der kann schon mal richtig hinlangen; also ist etwas Abgeklärtheit geboten. Doch diesmal hat er recht mit seiner Beschwerde: „Google wird seinem Job nicht gerecht, im Android Market registrierte Programme nach feindlichen Inhalten und giftigen Loads zu untersuchen, bevor sie an die Öffentlichkeit gelangen.“
Jeder Hacker kann für die Anwender gefährliche Programme auf den Android Market stellen. Es gibt keine Prüfungen der Software, Zugangsbeschränkungen eh nicht. Schwups, sind gefährliche Programme auf den Smartphone von Anwendern, die sich – wie üblich – keine Sorgen um Sicherheit machen. Und mit den Geräten E-Mails austauschen, Banküberweisungen machen, also schon eine Menge vermeintlich vertraulicher Informationen übermitteln. Was sich meistens bald rächt, indem plötzlich unerklärliche, aber teure Kontobelastungen stattfinden.
Dafür kann Google nichts, oder doch? Der Vorwurf von SFVN: „Der einzige Grund, warum es so viel Malware für Android gibt, besteht darin, dass Google kein bisschen Sicherheits-Checks macht.“ Google müsse doch wenigstens die Applikationen auf einigen Testgeräten laufen lassen und dabei protokollieren, was die Software dann mache. Eine IT-Lappalie und keine empfindliche Kostenstelle für den eine Firma mit solchen Einnahmen. Erst danach dürfe eine App für das Publikum freigegeben werden.
Die jetzige Situation jedoch, dass nämlich erst die Anwender, welche von Malware auf ihren Geräten geschädigt werden, Google solche melden sollen, ist geradezu absurd. Welcher Anwender ist nur in der Lage, sich wirklich verlässliche Schutzsoftware für sein Smartphone aus dem Market auszuwählen? Wer kann erahnen, dass bestimmte Aktionen durch Abgriff von Informationen aus seinem Handy hervorgerufen werden.
In einer Welt, die „Otto Normalverbraucher“ abverlangt, alltäglich mit extrem komplexen Systemen umzugehen, wird dem „Durchschnittsidioten“ (ich zähle mich dazu) von den Herstellern in der Tat zu viel zugemutet. Sie können nicht die Systeme durchschauen, ihre Risiken einschätzen, gar selbst für die Sicherheit sorgen. Die Geschichte der zunehmenden PC-Verseuchungen hat ja wohl schon zur Genüge belegt, dass man IT-Sicherheit nicht den Privatpersonen übertragen darf – weil die vielleicht nicht mal Bock haben, den Update eines Schutzprogramms „gerade jetzt“ auf ihre Kiste zu laden.
Dadurch entsteht ein riesiges Problem für die gesamte IT: Das Internet wird zum größten Teil von Malware gebraucht. Es ist völlig unverständlich, warum sich diese Erfahrung der letzten zwei Jahrzehnte nicht niederschlägt in den Business-Strategien der Smartphone-Hersteller. Google schätzte ich einmal als Vordenker der Internet-PC-Generation. Das Image eines Vorbilds der nächsten Generation, der Mobile-Generation, könnte das Unternehmen schon verspielt haben.
Man darf die Anwender eben nicht im Regen stehen lassen, wie es einst Microsoft mit seiner ignoranten Haltung gegenüber Schlupflöchern in seinem Windows-System tat.Google muss reagieren. Die Firma muss ja nicht gleich die Daumenschrauben anlegen wie Apple. Irgendwo in der Mitte wird sich der Kompromiss finden. Die Frage ist bloß nicht: Wie und wann?
Dies ist übrigens auch eine Frage für das nächste Smartphone-Betriebssystem, das in den Startlöchern steht, nämlich MeeGo. Dessen Aufsichtsgremium, die Linux-Foundation, steht vor einigen strategischen Entscheidungen. Ausgerechnet ein erklärtermaßen auf Offenheit orientiertes Gremium wird sich damit beschäftigen müssen, welche Art Beschränkungen es seiner Software mitgeben muss.
Allen Ernstes: muss! Es ist ein schlichtweg moralisches Gebot, alle Grundlagen dafür zu schaffen, dass Anwender nicht einer Gefahr ausgesetzt werden.
Furztrocken meldet HeiseOpen die Vorstellung des neuen Nokia-Smartphones N9. Überraschend daran sind nicht nur einige tolle technische Eigenschaften, sondern dass vom finnischen Handyhersteller überhaupt ein Gerät mit dem Linux-basierenden Betriebssystem MeeGo auf den Markt kommen soll. Immerhin hat sich Nokia eigentlich von MeeGo, einer Vereinigung der Linux basierenden Systemen „Maemo“ aus eigener Entwicklung und Intels „Moblin“, zurückgezogen. Nokias derzeitiger, bei Microsoft groß gewordener Chef, Stephen Elop, hat die einst strikt Microsoft-feindlichen Finnen auf den neuen Kurs gebracht: Symbian für einfache Handys, Windows Phone für Smartphones.
Warum nun doch noch ein MeeGo-Smartphone? Diverse Quellen im Internet vermuten, Nokia habe vertragliche Verpflichtungen gegenüber Intel erfüllen müssen; nun sei die Firma quasi „aus dem Schneider“ und könne sich ganz auf Windows konzentrieren. Ich glaube: Die Moblin-Entwicklung bei Nokia war schon verdammt weit. Die Linux/MeeGo-orientierten Entwickler haben es der Microsoft-orientierten Chefetage regelrecht zeigen wollen, was sie drauf haben. Eine Jobempfehlung haben sie dabei ohnehin abgegeben; denn dieses N9 hat wirklich tolle Features.
Andere Smartphone-Hersteller könnten sich für Nokias ehemalige MeeGo-Mannschaft ziemlich interessieren. Apple ist ein „walled garden“, ein unzugänglicher Park, Microsoft ist mit starken Restriktionen und hohen Lizenzgebühren verbunden, Google-Android steht unter dem Feuer diverser Patentklagen. Unter diesen Umständen könnte MeeGo, eigentlich viel zu spät gereift für den Smartphone-Markt, doch wieder eine Geschäftsmöglichkeit eröffnen. Das macht die Entwickler attraktiv.
Nokia aber wird mit MeeGo überhaupt nichts weiter am Hut haben wollen. Deswegen ist das N9 ein Alibi-Smartphone, eine Totgeburt. Ob es überhaupt je auf den europäischen Märkten erscheinen wird, hat Nokia ja auch nicht einmal zugesichert. Die Käufer durften sich ohnehin nicht sonderlich für ein System interessieren, dem der Hersteller keine Zukunft gibt.
Eins musste ja sein: Rechtzeitig zur jährlichen MeeGo Conference in San Francisco hat die Linux Foundation (LF) die Version 1.2 des Linux-Betriebssystems für kleine mobile Geräte vorgestellt. Das System gibt es als Core Software Platform, als Netbook UX für Netbooks und als IVI UX, was für In-Vehicle Infotainment oder Auto-Informationssysteme steht. Hinzu kommt ein MeeGo SDK für Anwendungsentwickler. Downloads hier. Alle Varianten eignen sich für Geräte aus der Basis des Atom-Prozessors von Intel und der ARMv7-Architektur.
Doch es gibt auch schlechte Nachrichten: Für Tablets gibt es unverändert nur eine Preview-Version für Entwickler. MeeGo-Geräte gibt es am Markt so gut wie nicht, und sehr bescheiden sieht es bei den Apps aus. Der Abschied von Nokia aus dem Projekt, das deren Maemo-System mit Intels Moblin verschmelzen sollte, hat die einstige Entwicklungsdynamik eingeschränkt. Vor allem Intel pumpt Millionen Dollar in die MeeGo-Entwicklung, um Google nicht das Feld zu überlassen und um in einem Zukunftsmarkt kein neues Monopol entstehen zu lassen. Eine sehr nüchterne Bestandsaufnahme findet sich in der „Financial Times Deutschland“.
Prompt musste auch noch ein zweites sein: Jim Zemlin, Vorsitzender der Linux Foundation munterte die 300 Besucher der Konferenz in seiner Eröffnungsrede auf. „Meego wird eine unaufhaltsame Kraft werden.“ Denn MeeGo biete im Gegensatz zu den Systemen von Google, Apple, Research in Motion und Microsoft/Nokia drei Vorteile: Offenheit, ein großes Potenzial für App-Entwicklungen und verschwindend geringe Kosten.
Gleichwohl hat auch Zemlin erkannt, dass MeeGo kein Selbstläufer wird, der im Sturm den Markt erobert: „Wir sind in den ersten fünf Minuten eines sehr, sehr langen Spiels“, zitiert ihn das News-Portal Pro-Linux. Über Nacht werde sich kein Erfolg einstellen. Vielmehr sagt Zemlin voraus, so wie sich Linux langsam auf Servern seine heute große Bedeutung erobert habe, so werde auf Dauer auch MeeGo „eine unaufhaltsame Kraft“.
Die ersten Erfolge werden sich wohl erst einstellen, wenn MeeGo-Geräte auf den Markt kommen. Denn ohne die kann sich auch keine Nachfrage entwickeln. Bisher erschienene erste Geräte wie ein Tablet von 4tiitoo mit der MeeGo-Variante Wetab waren allerdings viel zu schwach, um einen ersten Nachfrageschub auszulösen.
Das ist wirklich erstaunlich, was man im Discussion Board des Nokia Forum lesen kann, im Thread Symbian C++ to WP7 migration questions (Danke Jens). Dort stellt ein Entwickler fest, was mit dem neuen Windows Phone Betriebssystem alles nicht geht, und seine Annahmen überstehen ein ausführlichen Thread dazu. Auch wenn es teilweise absurd klingt, hier ein paar Auzüge:
* Users may not set custom ringtones (our app exports ringtones
)
* No OpenGL-ES
* There is no support for third-party C/C++ on WP7 [...]
* WP7 does not support third-party multitasking or background tasks.
* Third-party apps can not open network socket connections
* No support in browser for any streaming – i.e. no HTML5, no Silverlight, no Flash.
* Publishers are limited to a maximum of 5 free apps …
Das sieht einfach nicht gut aus, und bedeutet:
- Alles was für andere Plattformen gemacht wurde kann man wegwerfen, keine Chance für Wiederwertung. Bei Null anfangen
- Geringe Attraktivität für App Entwicklung durch die offensichtlichen Restriktionen
- Erwartungshaltung der Anwender werden nicht bedient, weil zeitgemäße Features fehlen
Wenn nicht so viele Arbeitsplätze dran hingen, wäre das ganz großes Kino. Jetzt will eine Gruppe mit dem Namen Nokia Plan B sich ins Board von Nokia wählen lassen. Dort soll Elop rausgeworfen, aber keine radikale Anti Microsoft Strategie gefahren werden. Auf dem US Markt könne man es ja mal versuchen, und wenn das Modell erfolgreich ist auch weiter ausdehnen. Aber bis dahin solle Nokia auf MeeGo und Qt setzen. Denn wie es den vormaligen strategischen Partnern ergangen ist, ist nur einen Link entfernt nachzulesen. Um es kurz zu machen: Natürlich schlecht.
Wird es diesmal anders sein? Wie lange wird es bei MS/Nokia dauern, bis Technik und Strategie so ausgerichtet sind, das konkurrenzfähige Geräte produziert werden können. Wie will man die Lücke zu den riesigen Android und iPhone Marktplätzen schliessen?
Das Plan B tatsächlich erfolgreich sein kann erscheint heute eher unwahrscheinlich, auch wenn zur Zeit der Nokia Kurs bis auf Übernahmeniveau abstürzt, obwohl sie immer noch Weltmarktführer sind. Es ist eine verrückte Welt, in der uns nichts mehr wundert. Auch nicht das Elop keine Lust auf Google als Partner hatte, ohne das irgendwie schlüssig begründen zu können. Nokia hätte von der Zusammenarbeit mit Google sicherlich profitiert, der Kurs stünde heute anders da. Jetzt warten wir zusammen auf das Ende von Nokia. Schade, ich habe die Geräte immer gemocht.
Wenn man Business Software entwickelt, hat man einen anderen Blick auf die Landschaft mobiler Endgeräte. Die Plattformunabhängigkeit, die ein wesentlicher Innovationstreiber bei der klassischen Anwendungsentwicklung ist, ist im mobilen Bereich kein Thema. Denn dort tobt der Kampf der Plattformen unvermindert. Nach und nach kristallisiert sich sich jedoch ein Sieger heraus: Android wird das Rennen machen. Warum schafft es der Newcomer gegen die eingessenen Platzhirsche ?
1. iPhone ist als geschlossene Plattform businessuntauglich. Der App Markt ist gesättigt. Businessanwendungen gehen gar nicht. Die Zukunft der Geräteklasse iPhone ist ungewiss. Die 1rst Mover Vorteile von Apple sind aufgezehrt, und auch der Coolness Faktor sinkt. Es kann zwar noch eine ganze Weile erhebliche Zuwachsraten geben, aber das Rennen ist dennoch schon verloren.
2. MeeGo hätte technisch das Zeug zum Matchwinner, aber Nokia geht den Weg nicht konsequent. Daher: Nur ein einziger verfügbarer Gerätetyp, noch dazu ausschließlich im Luxussegment, das wird leider nichts. Ich mag mein N900 sehr, aber an Nokia glaube ich nicht. Die indifferente Strategie mit dem kaputten Symbian tut ein übriges. Das wird auch nichts.
3. Auch wenn es noch an vielen fehlt und die Gefahr durch Fragmentierung besteht: Android macht das Rennen, da bin ich mir 100% sicher. Viele verschiedene Geräte, gleichzeitig für den Massenkonsumenten wie für Spezialeinsätze geeignet, Open Source, das sollte genügen.
Vielleicht mag das bei den iPhone Fans wenig Begeisterung hervorrufen, und auch keine Zustimmung. Aber das das iPhone seinen Zenit überschritten hat kann man nicht ignorieren. Und Nokia kann sich langsam auf ein Leben ohne Marktführerschaft vorbereiten.
Bei den Smartphones der N-Serie verabschiedet sich Nokia vom alten Betriebssystem Symbian. Das geht aus einer Aussage von Nokia-Sprecher Doug Dawson: „Künftig werden Geräte der N-Serie auf MeeGo basieren“ (Going forward, N-series devices will be based on MeeGo), zitiert ihn Reuters.
Die Nachrichtenagentur meldet aber, und die Website Tom’s Hardware hat das leider auch nicht hinterfragt, das bereits angekündigte nächste Spitzenmodell der Nokia-Smartphones, das Modell N8, werde das letzte mit Symbian sein. Das erscheint doch sehr fraglich. Denn erstens erklärt Reuters nicht, auf was sich diese Aussage stützt. Zweitens widerspräche sie der Aussage von Dawson. Drittens wäre es ein gehöriger Unsinn, ein neues Flaggschiff-Smartphone auf den Markt zu bringen, dessen Betriebssystem für diese Geräteklasse bereits abgekündigt ist. Die Kunden dürften nur noch sehr verhaltenes Interesse zeigen.
Nokias lange beherrschende Position im Handymarkt hat eine Analogie in der Dominanz des alten Betriebssystems Symbian. Beiden Führungsrollen hat zunächst Apple, zuletzt auch noch Google (Android) mächtig zugesetzt. Offenbar bleibt Symbian aber erhalten – nämlich als Betriebssystem für einfache Handys der unteren Preisklassen.
Laut Gartner haben Linux-basierende Systeme im ersten Quartal ihren Marktanteil von neun auf 14 Prozent erweitern können. Dies widerspiegelt vor allem den Erfolg von Google mit der Linux-Variante Andriod im für Kunden wie Hersteller gleichermaßen attraktiven Smartphone-Segment. MeeGo, ein Zusammenschluss der Linux-Entwicklungen Maemo von Nokia und Moblin von Intel, tritt erst Ende dieses Jahres mit Geräten auf den Markt, kommt also etwas spät. Allerdings wird dieses System unter der Leitung der Linux Foundation explizit nicht nur für Handys konzipiert, sondern für alle möglichen kleinen mobilen Geräten von Netbooks bis Infotainment-Appliances in Autos.
Im unteren Handy-Preissegment dürfte Symbian noch eine ganze Weile anzutreffen sein. Auch dieses System hat Nokia längst Open Source gestellt. Weil Microsoft im Handy-Highend kam mehr vertreten ist, läuft es hier auf ein Rennen zwischen Apple und Linux hinaus, während die beste Zeit von Research in Motion vorbei zu sein scheint. Für IT-Entwickler sind letztlich Linux-basierende Geräte vorteilhaft, denn diese sind offen. Und im Gegensatz zu Apple gibt es bei Google nur geringe, bei MeeGo keine Beschränkungen oder Auflagen, es sei denn, die Carrier schaffen die.
Apple bekommt wegen seiner undurchsichtigen und willkürlichen Interpretation seiner AGBs für App-Entwickler seit einiger Zeit Schwierigkeiten. In letzter Zeit kommen auch noch Beschwerden und Verdächtigungen hinzu, das Unternehmen könne „Google like“ persönliche Informationen über die Nutzer sammeln. Letztlich sind das beste Voraussetzungen für die Open-Source-Alternativen.
|