Schon seit mehreren Jahren bahnte es sich an; der Platz im Bürogebäude der Heilsbachstraße 24 reicht für die tarent auf lange Sicht nicht aus. Zu groß der Wachstum der Firma. Als die Geschäftsleitung im Sommer letzten Jahres dann schließlich das Bürogebäude am Ortseingang von Duisdorf, in der Rochusstraße besichtigte, war klar: das ist das neue Zuhause der tarent AG, sowie auch der tarent solutions GmbH.
Seit dieser Woche ist es also so weit, der große Umzug ist vollbracht und alle Mitarbeiter der Bonner tarent haben ihre neuen Büros bezogen.

Sie erreichen die tarent nun wie folgt:
tarent solutions GmbH
Rochusstraße 2-4, D-53123 Bonn
http://www.tarent.de
Tel: +49 228 54881-313
Fax: +49 228 54881-314
tarent AG
Rochusstraße 2-4, D-53123 Bonn
http://www.tarent.ag
Tel: +49 228 54881-234
Fax: +49 228 54881-314
Der LinuxTag 2011 ist vorbei und somit auch das größte Open Source Event weit und breit. Trotz mehreren Stimmen, dass die Ausstellung des LinuxTags, die parallel zu Workshops und Vorträgen läuft, in diesem Jahr weniger besucht war im Vergleich zum Vorjahr, verzeichnete der LinuxTag e.V. ein deutliches plus. Vorallem die Anzahl der Vorträge innerhalb der 4 Messetage ist kaum zu toppen – es waren über 200.
Lesen Sie im Abschlussbericht des LinuxTags mehr dazu.
Die IPMA ist tätig in den Bereichen Zertifizierung, Publikationen, Awards , Research Development, Education and Training sowie Standards im Projektmanagement.
Unter dem Dach der IPMA sind 50 Member Associations mit weltweit mehr als 40.000 Mitgliedern zusammengeschlossen. In Deutschland wird die IPMA durch die GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.) vertreten.
Mit der Zertifizierung nach EN ISO/IEC 17024 kann ein Projektmitarbeiter nachweisen, dass eine unparteiische Instanz seine Kompetenz für bestimmte Aufgaben geprüft und bestätigt hat. Die erste Projektleiterin der tarent GmbH hat die anspruchsvolle Prüfung zur Projektmangement-Fachfrau bereits abgelegt.
Ziel ist es, dass das Wissen aller Projektleiter zertifiziert und anerkannt wird. Somit wird die qualifizierte und professionelle Arbeitsweise der tarentler auch für Außenstehende bestätigt.
Tagesschau.de, die Internetplattform der ARD, wird heute anlässlich des “Document Freedom Day” für den Einsatz Offener Standards ausgezeichnet. Die Auszeichnung verleihen die Free Software Foundation Europe (FSFE) und der Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V. (FFII) dafür, dass die angebotenen Sendungen zusätzlich im offenen Videoformat “Ogg Theora” verfügbar sind.
In Berlin überreichen FSFE und FFII eine Urkunde sowie eine Torte mit der Aufschrift “rOgg On!” an Sven Bruns, Leiter der Technik von tagesschau.de. In Hamburg nimmt die stellvertretende Redaktionsleiterin von tagesschau.de Sabine Klein die DFD-Torte für die Redaktion entgegen.
“In einer Zeit, in der unfreie Videoformate noch dominieren, ist tagesschau.de ein Vorbild für andere Rundfunkanstalten, wie Nutzer ungehindert Zugang zu ihren Medien bekommen”, sagt Matthias Kirschner, Deutschland- Koordinator der FSFE.
Ogg Theora ist ein offenes Videoformat, das, im Gegensatz zu patentierten Videoformaten, jeder Software-Hersteller einfach und ohne Lizenzpflicht unterstützen darf. So ist es auch für die Software-Nutzer möglich, ohne die Abhängigkeit von einem Hersteller auf den unterschiedlichsten Geräten Ogg Theora abzuspielen.
Stephan Uhlmann vom FFII Vorstand: “Aus Bequemlichkeit kann man einfach das gerade dominierende Format unterstützen, statt auf Offene Standards zu setzen. Diese Dominanz kommt jedoch mit Patenten daher, deren exklusive Kontrolle lternative Software-Lösungen und spätere Innovationen blockieren. Mit Offenen Standards dagegen können Anwender ihre Software frei wählen. Ganz gleich ob Apple, Microsoft oder GNU/Linux: die Videos von tagesschau.de werden immer abspielbar sein.”
Ogg Theora wird von allen Abspielprogrammen in gängigen GNU/Linux-Distributionen unterstützt. Durch den VLC-Player können Ogg-Dateien auch unter Microsoft Windows und Apples Mac OS X abgespielt werden. Des Weiteren unterstützen viele moderne Webbrowser das Format direkt.
Auf tagesschau.de gibt es alle regulären Video-Beiträge als Ogg Theora. Auf tagesschau24 wird das Video mit dem neuen Web-Standard HTML5 direkt eingebunden. An anderen Stellen muss noch manuell auf “Download der Videodatei” und dann Format “Mittel (Ogg)” geklickt werden.
“Wir hoffen, dass zeitbald alle weiteren Multimediainhalte — insbesondere die Mediathek und Live-Streams — auch in einem Freien Format verfügbar seien werden. Außerdem würden wir uns über Ogg-Theora- oder WebM-Videos in den besseren Qualitätsstufen freuen”, meint Matthias Kirschner.
Pressebilder der Preisübergabe werden am 30. März ab 14 Uhr auf http://wiki.fsfe.org/DFD-2011-Berlin-Hamburg-Bilder verfügbar sein.
Über den Document Freedom Day
Der Document Freedom Day (DFD) ist ein weltweiter Aktionstag für freie
Dokumtenformate und offene Standards. Er findet seit 2008 jährlich am
letzten Mittwoch im März statt. In den vergangenen Jahren haben über
200 Teams von Freiwilligen in über 60 Ländern anderen Menschen den
Wert von offenen Dokumentenformaten und offenen Standards vermittelt.
Dieses Jahr wird die Städtepatenschaft für Berlin von der tarent AG
und in Hamburg von inmedias.it GmbH übernommen.
Pressekontakte
Free Software Foundation Europe (FSFE)
Matthias Kirschner
mk@fsfe.org
Linienstraße 141, 10115 Berlin
Telefon: +49-30-275 95 290
Mobil: +49-1577-178 000 3
FFII Geschäftsstelle Berlin
Stephan Uhlmann
uhlmann@ffii.org
Malmöer Str. 6, 10439 Berlin
Telefon: +49-170-4225008
Heute gibt es eine wirklich erfreuliche Nachricht zu verkünden. Nachdem wir im letzten Jahr ausschließlich mit unserem Netzwerk osb auf der Cebit waren, haben wir dieses Mal zusätzlich zu unserem osb Gemeinschaftsstand auch einen eigenen Stand, gleich daneben.
Wir wollen Ihnen in diesem Jahr unsere Lösung für ein Open Source Identity and Access Management, OSIAM, vorstellen.
Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, dann schauen Sie doch einfach zwischen dem 1. und 5. März in der Messe Hannover vorbei. Halle 2, Stand D40/1.
Wir freuen uns!
Vom 23. bis zum 27.07.2010 fanden beim Heinrich-von-Zügel Gymnasium in Murrhardt drei Projekttage statt. Mit dem Motto „Afrika“, wurden alle Schüler in verschiedene afrikanische Stämme aufgeteilt, in denen die Schüler trommeln, schneidern oder afrikanische Tänze lernten. Von jedem Stamm wurde eine Person ausgesandt, um neue Technologien zu erforschen. Diese neue Technologie hatte in diesem Fall den Namen „freedroidz“.
Drei Mitarbeiter der tarent GmbH machten sich auf den Weg von Bonn nach Murrhardt, um 14 Schülern Software-Entwicklung beizubringen. Im Gepäck befanden sich sieben Lego Mindstorm Roboter, ein Haufen Sensoren und sieben Notebooks, die mit einem vorkonfigurierten Linux-Betriebssystem (Kubuntu) bestückt waren, damit der Programmierung nichts mehr im Weg stand. Bei den Teilnehmern handelte es sich um Schüler der siebten bis achten Klasse und einem Fünftklässler, die wenig bis gar keine IT-Vorkenntnisse hatten.Am ersten Workshop-Tag wurde den Schülern die Grundlagen der Programmierung in der Programmiersprache Java beigebracht, indem Schritt für Schritt die wichtigsten Bestandteile eines Programms erklärt und danach sofort auf dem Roboter praktisch umgesetzt wurden. Am Ende dieses Tages hatte jeder Schüler einen Roboter programmiert, der fahren und mit Sensoren umgehen konnte.
Am zweiten und dritten Workshop-Tag durften die Schüler sich einen Roboter ausdenken und diesen bauen und programmieren. Hierzu wurde ihnen eine Liste mit Beispielrobotern ausgelegt, von der aber kein Roboter ausgewählt wurde, da die Schüler schon ihre eigenen kreativen Ideen hatten. Während die Roboter entwickelt wurden, waren die Workshop-Leiter nur noch unterstützend am Werk, falls einer der Schüler Probleme hatte. Ansonsten haben die Stammes-Entsannten alleine und eigenständig programmiert.
Das Ergebnis der drei Projekttage wurde am Abend des 27.07. beim afrikanischen Schulfest vorgestellt, mit dem Resultat, dass das Projekt ein voller Erfolg war. Stolz präsentierten die Workshop-Teilnehmer ihre Programme und ernteten großes Lob bei allen Zuschauern. Und selbst während des Schulfestes konnten einige nicht ihre Finger von ihrem Programm lassen und optimierten fleißig ihren Code.
Durch die Projekttage konnte man klar sehen, dass man mit Hilfe von freier Software, Kindern das Programmieren schnell und einfach beibringen kann. Die Mitarbeiter des freedroidz-Projekts hoffen, dass das Projekt auch in Zukunft am Heinrich-von-Zügel Gymnasium genutzt wird und auch bei anderen Schulen auf Interesse stoßen wird.
Weitere Informationen befinden sich auch unter http://freedroidz.org.

Einen kleinen Eindruck von den Ergebnissen des Workshops kann man sich bei Youtube machen.
Offenheit ohne Grenzen
die tarent im MediaPlanet der Financial Times
“Maßgeschneiderte Lösungen mit Herz, Hand und Hirn” so ist die tarent Anzeige auf der Rückseite des Financial Times Deutschland Beiheftes betitelt.
In der Sonderausgabe “Digitaler Sommer” des MediaPlanet berichten die Geschäftsführer der tarent GmbH, als Experten in einem Interview über Ihre Erfahrungen mit Open Source.
“Fast jeder von den ehemaligen Bedenkenträgern nutzt inzwischen in irgendeiner Form Open Source” so Geschäftsführer Boris Esser, auch sein Kompagnon Elmar Geese ist überzeugt von der Open Source Strategie “…unsere Kunden brauchen Systeme, die mitwachsen können”.
Lesen Sie das komplette Interview hier oder in der aktuellen Ausgabe der Financial Times Deutschland, welche ab dem 30.07.2010 erhältlich ist.
Am 21. und 22.08.2010 ist es wieder soweit – die Experten der Open Source Branche sammeln sich in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in St. Augustin zum plaudern, inspirieren und programmieren.
Auch in diesem Jahr unterstützt die tarent die FrOSCon mit einem Platin Sponsoring.
Zudem lassen wir es uns natürlich auch nicht nehmen, an unserem Stand in der Eingangshalle Kontakte zu pflegen und neue Partner, Kunden und Freunde kennen zu lernen.
Als großes DANKE an die Community haben wir nicht nur kompetente Mitarbeiter, sondern auch eine Verlosung im Gepäck.
Zwei Android Handys warten nur darauf unter die Besucher gebracht zu werden.
Sowohl Samstag, als auch Sonntag um 17.00Uhr verlosen wir unter allen Verlosungsteilnehmern ein HTC Wildfire ! Kommt vorbei!
Wir freuen uns Interessierten die tarent näher zu bringen und hoffen auf eine spannende Zeit.
“Freie Roboter sind glückliche Roboter” – das ist der Leitspruch des freedroidz- Projektes, welches von der tarent GmbH supported wird.
Und nun wird das Motto sammt vieler kleiner Lego Mindstorms eingepackt und nach Murrhardt, einer Stadt in Baden-Württemberg gebracht.
Frau Wurst, Lehrerin des Heinrich-von-Zügel-Gymnasiums in Murrhardt, war bei den Chemnitzer Linuxtagen auf das Projekt aufmerksam geworden und kurz danach ging es auch schon an die detailliertere Planung.

Am 23. ,26. und 27. Juli werden 12 Schüler der 9. bis 12. Klasse zum ersten Mal in Berührung mit Software Entwicklung kommen.
Und hier ist nicht nur Konzentration, sondern auch Kreativität gefragt. Während die Projektler den Schülern am ersten Tag anhand von freedroidz die Grundlagen der Informatik erklären, wird an den Folgetagen am eigenen Roboter ausprobiert und entwickelt. Dabei ist Voraussetzung, dass jeder Schüler sich zunächst überlegt, was sein Roboter so können soll.
Der Abend des letzten Tages wird genutzt, um den Eltern zu zeigen, was die Schüler in dem Workshop gelernt haben.
Wir wünschen den teilnehmenden Schülern und Lehrern des Heinrich-von-Zügel-Gymnasiums viel Erfolg!
Der Bonner IT-Dienstleister tarent hat die erste Version von „Syncphony“ (www.evolvis.org/) freigegeben. Diese freie Softwarelösung ermöglicht es, Kontakte, Termine, Notizen und Aufgaben zwischen der Groupware-Suite Kolab und mobilen Endgeräten zu synchronisieren. Dadurch lassen sich viele Smartphones wie Blackberrys, iPhones, Windows-Mobile-Systeme, diverse Nokia-Handys etc. an die freie Groupware anbinden. Das behebt den bisherigen großen Nachteil von Kolab, über keinen geeigneten Ansatz zur Integration mobiler Systeme zu verfügen.
Um das Defizit zu beheben, hat Kolab eine Programmierschnittstelle (API) für Webservices erhalten. Diese wird in Zukunft beliebigen Kolab-Clients den Zugriff auf den Groupware-Server erleichtern. Syncphony spricht die neue Schnittstelle über einen Funambol-Connector an, um die SyncML-Fähigkeit und die umfangreiche Gerätedatenbank von Funambol nutzen zu können.
Syncphony ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit der tarent GmbH und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). „Es hat mich geärgert, dass die Verbreitung von Kolab daran litt, dass diese technisch interessante Open-Source-Groupware nicht mit Smartphones funktionierte“, erklärt tarent-Geschäftsführer Elmar Geese das Engagement seines Unternehmens.
Die Lösung wird als freie Software unter der AGPL-Lizenz veröffentlicht. Interessierte Entwickler sind aufgerufen, sich an der Weiterentwicklung zu beteiligen. Das Kolab-Herstellerkonsortium hat angekündigt, die Syncphony in Kolab zu integrieren.
Syncphony lässt sich über das evolvis- Repository (www.evolvis.org) herunterladen. Dort können sich auch Entwickler für die Mitarbeit registrieren.
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